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An Idiot's Guide:
Collect Like A Connoisseur 

Ein Wort über den Künstler, der früher als Kawase Hasui bekannt war Aktualisiert: 21. Okt. 2023

Im Jahr 1920 veröffentlichte Hasui sein erstes Bild vom fallenden Schnee, das sowohl bei Sammlern als auch bei Kritikern weltweit große Anerkennung fand und schnell zu seinem bekanntesten und begehrtesten Motiv wurde. Die reinigende Wirkung des Schnees auf die Landschaft verleiht der Szene Ruhe und die leuchtend roten antiken Tempel, die Hasui rund um Tokio gefunden hat, gehören nach wie vor zu seinen besten und originellsten Werken.

Klarer Himmel nach Schnee, Kannon-Tempel Asakusa, Hasui 1926



Im Jahr 1923 verursachte das große Tanto-Erdbeben weitreichende Zerstörungen in Tokio, vor allem durch die wütenden Brände, die überwiegend hölzerne Gebäude zerstörten, was manche als ein Meer aus wirbelnden Tornados und Feuerwänden beschreiben, die der Zorn Gottes über die Japaner gebracht hatte. Hasuis Haus sowie sein Lebenswerk aus Skizzenblöcken und Gemälden wurden von den Flammen vernichtet. Sein Hauptverleger, das Atelier von Watanabe Shōzaburō, wurde ebenfalls zerstört, wodurch alle originalen geschnitzten Holzstöcke einiger Shin-Hanga-Künstler verloren gingen. Aus dem Tanto-Beben von 1923 leitet sich der Begriff „Vor-Erdbeben“ bei der Beschreibung von Shin-Hanga-Drucken ab. Hasui-Drucke lassen sich typischerweise in drei Hauptkategorien einteilen, basierend auf dem tatsächlichen Zeitpunkt ihrer Herstellung, was oft verwirrend ist und/oder Sammler in die Irre führt, da viele ohne Angabe ihres „Afterlife“-Ausgabestatus verkauft werden. Diese bis heute gedruckten Ausgaben für das Leben nach dem Tod wurden alle entweder unter Verwendung der Originalblöcke gedruckt, die immer noch in gutem Zustand sind, von S. Watanabe aus der Zeit direkt nach dem Erdbeben bis zu seinem Tod neu geschnitzt oder noch später von Watanabes Enkel kopiert. der jetzt das Studio leitet. Diese Nachdrucke machen den Großteil des Hasui-Marktes aus, der heutzutage in vielen Internetangeboten zu finden ist, und bieten einigen Sammlern eine erschwingliche Möglichkeit, einen „Hasui“ zu sammeln/zu besitzen, solange sie nicht zu irreführenden Bedingungen verkauft werden. Fortgesetzt werden...






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